Artikel über: Standorte

Allgemeine Standorteinstellungen

Das Register „Allgemein" bündelt die Einstellungen, die bestimmen, was Mitarbeitende eines Standorts melden dürfen (Verfügbarkeiten, Anträge), wie das System deren Anträge abrechnet und wer wann Arbeitszeit-Warnungen erhält. Diese Einstellungen passen Sie je Standort getrennt als Organisationsadministrator, Berater oder Standortmanager an.


Die allgemeinen Einstellungen öffnen


  1. Öffnen Sie in der oberen Leiste das Register „Standorte".
  2. Klicken Sie beim gewünschten Standort in der Zeile auf das Stift-Symbol („Standort bearbeiten") oder auf das Menü ⋮.
  3. Wählen Sie links das Register „Allgemein".


Das linke Menü des Standort-Editors mit dem Register Allgemein


Verfügbarkeit


Der Abschnitt steuert, ob und wer die eigene Verfügbarkeit melden darf und mit welchem Vorlauf.


  • „Was Mitarbeitende einreichen dürfen" — eine Mehrfachauswahl mit den Optionen Verfügbarkeiten und Nichtverfügbarkeiten. Wählen Sie, was gemeldet werden darf.
  • „Zugang zur Verfügbarkeitsfunktion" — bestimmt die Personengruppe mit Zugang zur Funktion. Optionen: Für alle Mitarbeitenden, Nur für Personen mit Werk- oder B2B-Vertrag, Nur für Personen mit Arbeitsvertrag.
  • „Mindestvorlauf der Meldung" — aktivieren Sie dies, um einen Mindestvorlauf für Nichtverfügbarkeiten zu verlangen. Ergänzen Sie danach das Feld „Anzahl der Tage" (Vorlauf in Tagen).


Der Abschnitt Verfügbarkeit mit den Feldern Was Mitarbeitende einreichen dürfen und Zugang zur Verfügbarkeitsfunktion


Wichtig: Eine leere Auswahl bei „Was Mitarbeitende einreichen dürfen" schaltet das Einreichen vollständig ab — dann lassen sich weder Verfügbarkeiten noch Nichtverfügbarkeiten melden.


Anträge


Hier legen Sie die Regeln für die Bearbeitung von Anträgen an diesem Standort fest.


  • „Limit stundenweise nach Dienstplan abziehen" — nach der Genehmigung summiert das System die Längen der überlappenden Schichten und verringert das Limit um diese Stundenzahl. Ist an einem Tag keine Schicht geplant, zieht es standardmäßig 8 h multipliziert mit dem Beschäftigungsumfang ab. Nützlich bei ausgleichender Arbeitszeit.
  • „Dienstreisen können gemeldet werden" — erlaubt das Stellen von Dienstreiseanträgen. Möglich ist das nur für Personen, denen die Antragsart Dienstreise zugewiesen ist.
  • „Manager darf Anträge verwalten" — erlaubt es einem Manager, Urlaubsanträge seiner Mitarbeitenden zu genehmigen, abzulehnen und in deren Namen zu stellen.


Arbeitszeit-Warnungen


Der Abschnitt bestimmt, wer Benachrichtigungen über Ereignisse während der Schicht erhält und nach welcher Zeit das System sie versendet.


  • „Empfänger der Benachrichtigungen" — wer die Warnungen erhält. Optionen: Erstellende des Dienstplans (Standard) oder Alle Manager.
  • „Verspätung" — aktivieren Sie die Warnung und wählen Sie die Zeitschwelle ab dem geplanten Schichtbeginn. Standardmäßig 15 Minuten.
  • „Vorzeitiges Arbeitsende" — eine Warnung, wenn jemand die Arbeit früher als geplant beendet. Standardmäßig Nie.
  • „Abwesenheit von der Schicht" — eine Warnung, wenn jemand zur geplanten Schicht nicht erscheint. Standardmäßig 60 Minuten.


Der Abschnitt Arbeitszeit-Warnungen mit Empfänger und drei Warnschwellen


Achtung: Der Abschnitt „Arbeitszeit-Warnungen" ist nur für Organisationen mit aktiver Zeiterfassung sichtbar. Ohne sie sehen Sie weder den Empfänger noch die Warnschwellen.


Änderungen speichern


Klicken Sie nach den Änderungen auf „Speichern", um die Einstellungen zu übernehmen. Mit „Änderungen rückgängig" stellen Sie die Werte von vor der Bearbeitung wieder her, solange noch nicht gespeichert wurde.


Hinweis: Die übrigen Standorteinstellungen finden Sie in den benachbarten Registern — [Grunddaten](Einstellungen der Standort-Grunddaten), [Positionen und Tags](Positionen und Tags an Standorten verwalten) und [Arbeitszeiten](Arbeitszeiteinstellungen am Standort).

Aktualisiert am: 07/08/2026

War dieser Beitrag hilfreich?

Teilen Sie Ihr Feedback mit

Stornieren

Danke!