Worin unterscheiden sich Exportcodes von Integrationen?
Exportcodes und Integrationen dienen demselben Zweck — Arbeitszeitdaten für die Lohnabrechnung zu übergeben —, funktionieren aber auf zwei verschiedene Arten. Dieser Artikel hilft, das passende Werkzeug für Ihren Prozess zu wählen.
Kurz gefasst
- Exportcodes — eigene Excel-Berichtstypen. Sie definieren Code und Typ selbst (Urlaub, Zuschlag, Arbeitsstunden) passend zu Ihrer Abrechnung und laden die Nachweise anschließend in der Zeiterfassung (RCP) herunter.
- Integrationen — fertige, vordefinierte Exportformate für ein bestimmtes Lohnprogramm (Comarch Optima, R2 Płatnik, Enova und weitere). Sie aktivieren sie mit einem Schalter, ohne Codes einzurichten.
Wann Exportcodes sinnvoll sind
Wählen Sie Exportcodes, wenn:
- Sie in einer eigenen Excel-Tabelle abrechnen oder in einem Programm, für das es keine fertige Integration gibt.
- Sie selbst bestimmen möchten, welche Positionen (Code, Name, Vertragsart, Codetyp) im Bericht stehen.
- Sie einen vollständigen oder zusammenfassenden Nachweis nach Codes brauchen, mit Auswahl von Standort, Zeitraum und Vertragsart.
Wann eine Integration sinnvoll ist
Wählen Sie Integrationen, wenn Sie eines der unterstützten Lohnprogramme nutzen und eine Datei in dessen Format erhalten möchten, ohne Codes von Hand einzurichten. Das Aktivieren beschränkt sich darauf, die Karte des Programms im Reiter Firmeneinstellungen → Integrationen umzuschalten.
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Aktualisiert am: 10/08/2026
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