Artikel über: Proplanum für Mitarbeitende

Warum kann ich meine Verfügbarkeit nicht melden?

Mit der Meldung der Verfügbarkeit (meist der Nichtverfügbarkeit) zeigen Sie der vorgesetzten Person, wann Sie arbeiten möchten oder nicht, bevor sie den Plan erstellt. Manchmal lässt sie sich jedoch nicht einreichen — nachfolgend die drei häufigsten Gründe und was dagegen hilft.


Das Unternehmen hat Ihnen die Berechtigung nicht erteilt


Das Melden der Verfügbarkeit aktiviert Ihr Unternehmen. Sehen Sie die Schaltfläche „Verfügbarkeit festlegen" nicht (Reiter Anträge„Kalender"), wurde die Option Ihnen meist nicht freigegeben.


Melden Sie das der vorgesetzten Person — sie oder der Organisationsadministrator entscheidet, wer Verfügbarkeit melden darf.


Es gilt eine Mindestvorlaufzeit


Das Unternehmen kann festlegen, mit welchem Vorlauf Verfügbarkeit gemeldet werden darf. Sind etwa 7 Tage eingestellt, können Sie Verfügbarkeit nur für Termine später als in 7 Tagen einreichen — nähere Tage nimmt das System nicht an.


Prüfen Sie, für welches Datum Sie die Meldung abgeben möchten. Fällt es in den „gesperrten" Zeitraum, warten Sie ab oder stimmen die Änderung direkt mit der vorgesetzten Person ab.


Der Plan für diesen Zeitraum ist bereits veröffentlicht


Verfügbarkeit melden Sie nur für künftige, noch nicht geplante Zeiträume. Hat die vorgesetzte Person den Plan für einen Zeitraum bereits veröffentlicht, lässt sich dafür keine Verfügbarkeit mehr einreichen.


Hinweis: Auch für einen Termin, für den bereits genehmigter Urlaub vorliegt, ist keine Meldung möglich. Stimmen Sie eine etwaige Änderung dann direkt mit der vorgesetzten Person ab.


Wie Sie Verfügbarkeit und Nichtverfügbarkeit Schritt für Schritt melden, beschreibt Nichtverfügbarkeit melden.

Aktualisiert am: 10/08/2026

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